Vorausschauend:
Unser Konzept
Vorausschauend:
Unser Konzept
Zu uns kommt weder „der Oberschenkelhalsbruch“ noch „der Zwerchfellbruch“. Zu uns kommen Sie als Herr Meier oder Frau Müller mit Ihrer einzigartigen Lebensgeschichte. Sie wollen nicht nur gut und sicher operiert werden. Sie wollen auch wissen, wie es nach der Operation weitergeht. Ob Sie zum Beispiel nach dem Eingriff noch längere Zeit Pflege benötigen und dauerhaft auf Hilfsmittel angewiesen sind.
„Wir sehen nicht einzelne Krankheiten, sondern den ganzen Menschen und seine individuellen Lebensumstände. Das heißt: Wenn wir Patienten bei uns aufnehmen, haben wir auch schon ihr Leben nach der Entlassung in das häusliche Umfeld im Blick“, sagt Dr. Elisabeth Winkelmann, Chefärztin der Chirurgie.
Diese Philosophie bestimmt das Konzept im Gertrudis-Hospital. Am Beginn der Behandlung stehen deshalb Fragen. Zum Beispiel: Über welche Ressourcen verfügen die Patienten? Was müssen sie nach dem Eingriff können, um ihr Leben wieder selbständig zu meistern? Und wie sehen überhaupt ihre Lebensumstände aus? „Je nachdem, wie die Antworten ausfallen, planen wir das individuelle Therapiekonzept. Nehmen wir etwa das Wohnumfeld: Wenn jemand wegen eines Knochenbruchs bei uns operiert wird und wir wissen, dass er im dritten Stock eines Hauses ohne Aufzug wohnt, dann wird ein Schwerpunkt in der Therapie das Treppensteigen sein“, erläutert Dr. Winkelmann.
Gertrudis-Hospital Westerholt
Katholisches Klinikum
Ruhrgebiet Nord GmbH
Aktuelles
Reportage
Damit ein selbst-
bestimmtes Leben im Alter möglich bleibt
Im Gertrudis-Hospital gehört fachübergreifende Zusammenarbeit zum Konzept.
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Abendsprechstunde
Schnell wieder mobil werden
Gertrudis-Hospital und Medienhaus Bauer widmen sich dem Thema Altersmedizin.
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Interview mit
Dr. Elisabeth
Winkelmann
Was sind die häufigsten Krankheiten im Alter, die Sie operativ therapie-
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Zunächst einmal: Rund ein Viertel aller Patienten, die von uns chirurgisch ver-
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