Schnell mobil werden:
Ihr Aufenthalt bei uns
Vor dem Eingriff
Ihr Aufenthalt bei uns
Vor dem Eingriff
Am Anfang Ihres Aufenthaltes bei uns steht eine gründliche Aufnahmeuntersuchung. Sie findet in der Regel vor oder direkt bei der stationären Aufnahme statt. Wenn das nicht möglich ist, weil zum Beispiel nach einem Unfall ein Knochenbruch unverzüglich operiert werden muss, dann führen wir diese Untersuchung so schnell wie möglich im Anschluss an den Eingriff durch. .Bei dieser Aufnahmeuntersuchung werden wir Sie ausführlich befragen. Dabei können auch die Angehörigen mit Auskünften helfen. Wir möchten zum Beispiel wissen:
- ob und welche Vorerkrankungen Sie haben und welche Medikamente Sie einnehmen. Denn wir möchten Sie natürlich auch im Anschluss an eine Operation bestmöglichst behandeln.
-
wie Ihre Lebensverhältnisse aussehen, z.B.
- ob Sie alleine oder mit Familie leben, im Parterre oder in oberen Stockwerken
- ob Sie sich noch völlig selbständig versorgen können oder bereits Hilfe in Anspruch nehmen
- wer Ihnen hilft
- ob eine Pflegestufe besteht
- auf welche Hilfsmittel Sie bereits zurückgreifen
- ob Sie unter Gedächtnisstörungen oder depressiven Stimmungslagen leiden, damit wir auch diese mitbehandeln können.
Neben dieser ausführlichen Befragung umfasst die Aufnahmeuntersuchung notwendige Untersuchungen (zum Beispiel, EKG, Röntgenaufnahmen Ultraschall und Labor) und verschiedene Tests.
„All diese Informationen sind für die weitere Behandlung nach der Operation wichtig“, erklärt Dr. Karl Ott, leitender Geriater: „Denn sie helfen uns dabei, ein Trainingsprogramm zu erstellen, das ganz auf die individuellen Bedürfnisse unserer Patienten zugeschnitten ist. Und sie sind die Basis für weitere Planungen: Welche Hilfsmittel benötigen die Patienten? Und vor allem: Wie geht es später zu Hause weiter? Diese gemeinsame Planung der häuslichen Versorgung ist besonders wichtig, um den Heilungserfolg auch auf Dauer sicherzustellen.“
Gertrudis-Hospital Westerholt
Katholisches Klinikum
Ruhrgebiet Nord GmbH
Aktuelles
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Abendsprechstunde
Schnell wieder mobil werden
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Interview mit
Dr. Elisabeth
Winkelmann
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